Sieh den Mond

30. Jun 2012

Der Mond
sieh ihn dir an diesen Mond
wie er dort oben thront
völlig besoffen vom Honigwein
ist schon ganz gelb sein Lichterschein
müde vom Jazz der Sommernacht
verkürzt er eilig seine Wacht
als er hinunter in die Bäume kracht
*
Der Mond
sieh ihn dir an diesen Mond
hat vergessen wo er wohnt
drum liegt er schlafend jetzt im Wald
wo sein Schnarchen sanft verhallt
da schläft er seinen Rausch wohl aus
gar nicht weit vom Nachbarhaus
jetzt mach doch mal einer das Licht aus!
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2 Responses to “Sieh den Mond”

  1. NadineCullen Says:

    Sehr schön 🙂
    Ich würde „seine Wacht“ schreiben und dem Schnachen noch ein „r“ einfügen, dann warst es perfekt 🙂

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